2016
Mit der Fertigstellung von Haus 8 ist nun die Sanierung des Internats im Werkschulheim Felbertal abgeschlossen.

2013
Die Handwerksausbildung wird qualitativ aufgewertet: es besteht  nunmehr die Möglichkeit, Module zum Meisterbrief noch während der Schulzeit zu erwerben. Das betrifft vor allem die Unternehmensprüfung, aber auch die praktische Abschlussarbeit.

2011
Das Werkschulheim Felbertal öffnet das Vollinternat für Mädchen. Insgesamt besuchen rund 320 Burschen und Mädchen die Schule, davon etwa 180 das Internat.

2009
Eröffnung des neuen Internatsgebäudes Haus 7.

2008
Eröffnung der neuen Turnhalle und des neuen Halbinternats.

2001
Großes 50-jähriges Bestandsjubiläum (Festrede: Dr. Erhard Busek): Das Werkschulheim präsentiert sich nunmehr mit ca. 290 Schülerinnen und Schülern als eine der erfolgreichsten Privatschulen Österreichs. Zahlreiche pädagogische Neuerungen (Leitbild, europäisches Comenius-Projekt, Einführung eines Oberstufen-Realgymnasiums, Computer-Führerschein in der Unterstufe, Neustrukturierung der Handwerksausbildung usw.) sichern die hohe Attraktivität unserer Schule für die Zukunft.

2000
Eröffnung des neuen Werkstättengebäudes.

1993
Eröffnung des neuen Schulgebäudes.

1989
Die Lehrpläne für den Schultyp Werkschulheim werden im Bundesgesetzblatt Nr.63/1989 veröffentlicht.

1988
Das Halbinternat für Schüler und Schülerinnen aus der näheren Umgebung mit täglicher An- und Abreise wird eingeführt.

1972
Eröffnung des Schulversuches zur Erarbeitung neuer Lehrpläne (Wahlpflichtgegenstände, Fachbereichsarbeit).

1964
Übersiedlung nach Ebenau, Bezug der neuen Schul- und Internatshäuser.

1962
Gesetzliche Verankerung des Schultyps Werkschulheim im Schulorganisationsgesetz.

1956
Erstmals Lagerwochen während des Schuljahres, sie werden von da an für die 1. - 7. Klassen institutionalisiert.

1954
Verleihung des Öffentlichkeitsrechtes. Im Schuljahr 1954/55 gibt es 94 Schüler in 7 Klassen und 12 Internatsgruppen.

1952
69 Schüler besuchen bereits die 1. - 5. Klassen.

1951
Gründung als Privatschule im Felbertal bei Mittersill. Beginn mit 5 Pädagogen und 25 Buben; Gründerteam: Alexej Stachowitsch, Josef Löw, Rupert Staudinger und Walter Katstaller
Die Idee und geistige Grundsteinlegung des Werkschulheims war in diesem Jahr am Pfadfinder-Jamboree in Bad Ischl gefasst worden. Erst unmittelbar vor der Schulgründung hatte sich auch der Verein zur Förderung von Werkschulheimen als Rechtsträger gebildet.